Archiv der Kategorie Presse

Pelikan wird Lizenzpartner von Porsche Design

Schreibgerätespezialist Pelikan, Hannover, ist neuer Lizenzpartner der Porsche Design Group, Bietigheim-Bissingen, und wird ab Januar 2011 hochwertige Schreibgeräte unter der Marke Porsche Design fertigen und weltweit vertreiben. Mit dem am 30. Dezember 2009 geschlossenen Kooperationsvertrag löst Pelikan den derzeitigen Lizenzpartner Faber-Castell, Stein, ab.

Faber-Castell will sich einem Bericht der „w&v“ zufolge künftig wieder stärker selbst dem Premium-Segment widmen und sich stärker auf die Eigenmarken Graf von Faber-Castell und Faber-Castell fokussieren. Wie Premium-Geschäftsführer Daniel Barth gegenüber der dpa äußerte, trage das Premium-Segment mit 10% zum Umsatz bei.

Porsche Design wurde 1972 von Ferdinand Alexander Porsche gegründet, dessen Produkte seither für funktionelles, zeitloses und puristisches Design stehen. Das Produktportfolio der Luxusmarke umfasst klassische Herren-Accessoires, eine Sport- und Modekollektion, elektronische Produkte sowie eine Herren-Duftlinie. (Quelle: WA-Nachrichten)

 

Werbeartikel-Umsatz: 7,5% Rückgang in 2009


 

Die Umsätze der deutschen Werbeartikelbranche sind in 2009 von 3,21 Mrd. Euro in 2008 auf 2,97 Mrd. Euro gesunken, das entspricht einem Rückgang um 7,5% – so das Ergebnis des Werbeartikel-Monitors 2009. Zum Vergleich: in der gesamten Werbebranche lag der Umsatzrückgang laut Nielsen Media Research bei rund 8%.

Die vom Kölner Marktforschungsinstitut Advernomics im Auftrag des GWW (Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V.) jährlich durchgeführte repräsentative Studie untersucht die Verwendung von Werbeartikeln in deutschen Unternehmen. Dabei waren es hauptsächlich Kleinstunternehmen, die weniger geordert hätten als im Vorjahr. Bei den Klein-, Mittel- und Großunternehmen seien die Umsätze auf dem – hohen – Vorjahresniveau geblieben.

Weitere interessante Erkenntnis der Studie: Die befragten Entscheider aus Marketing messen dem Werbeartikel im Marketingmix steigende Bedeutung zu. In der Frage nach der Relevanz ausgewählter Kommunikationsinstrumente belegte die „haptische Werbung“ Platz 2 hinter Online-Medien. Gemessen an den Netto-Werbeeinnahmen von Werbeträgern belegt der Werbeartikel Platz 3 hinter Print- und TV-Werbung – so die Studie.  (Quelle: gww)

Otto Kern Fashionkollektion ergänzt Werbemittel-Sortiment….


ALTA SETA beginnt das Jubiläumsjahr zum 10-jährigen Bestehen mit einem Highlight: Mit der Premiummarke OTTO KERN haben die beiden Geschäftsführerinnen Toska Siekmann und Kirsten Dreyer erstmals einen Markenpartner aus dem Fashionbereich in die Werbeartikelbranche rund um die Krawatte geholt. Damit ist es von nun an möglich, eigene Krawatten mit Fashion-Markenlabel entwickeln zu lassen. Die Dessins der Unternehmens-Premiumkollektion entwickelt die von OTTO-KERN autorisierte Diplom Textil-Designerin Kirsten Dreyer in Abstimmung mit den jeweiligen Auftraggebern. Die finale Genehmigung liegt bei OTTO KERN. Die OTTO-KERN Fashionkollektion ist ab 30 Stück lieferbar, ab 50 Stück besteht die Möglichkeit, sie zusätzlich mit eigenem Label zu versehen. Eigene OTTO KERN-Dessins sind ab 100 Stück lieferbar.(Quelle: PSI)


Stil und Individualität,
Tradition und Qualität:

Der Lifestyle von Otto Kern

umfasst die gesamte Markenwelt
mit Krawatten und Tüchern
der aktuellen Kollektion sowie Spezialdesigns.
Leidenschaft und Leistung gelten
auch für die Produzenten der
Accessoires.

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Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der

textilen Werbung

garantiert Ihnen die Kompetenz und das Fingerspitzengefühl für CI-gerechte Umsetzung Ihrer Werbung und modische Trends.

Designer übernehmen Ihr Corporate Identity auf Werbemittel, wie Seidenkrawatten und gestalten daraus  auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten und für den Verwendungszweck abgestimmte individuelle Werbeartikel. Das Designspektum von klassisch elegant bis sportlich und hochmodisch, der ideale Werbeartikel aus der Welt der Mode.

bwg Mitgliederversammlung: Vorstand gewählt


 

Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 12. Januar 2010 hat der bwg – Bundesverband der Werbemittel-Berater und -Großhändler e.V. – seine turnusmäßigen Vorstandswahlen durchgeführt. Letztmalig kandidierten nach eigenem Bekunden der Vorsitzende Hans-Joachim Evers und Dietmar Mundt, ebenfalls zur Wahl stellten sich erneut Joachim Schulz und für den Beirat Carsten Lenz. Aus dem Publikum erklärte sich Angelika Kessler (2 Crea-tive) bereit, für den Beirat zu kandidieren. Alle Kandidaten wurden ohne Gegenstimme für die kommenden zwei Jahre gewählt.

 

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Rüdiger Treutler

der seit 14 Jahren ehrenamtlich im bwg-Vorstand arbeitete, verabschiedete sich und kandidierte nicht mehr für den Vorstand. Er bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und wurde von den Mitgliedern mit anhaltendem Applaus gewürdigt. (Quelle: wa-nachrichten)

Handel bleibt die Herzkammer der Werbeartikelbranche


                                                                                        

Düsseldorf. Der Bundesverband der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg) hat entschieden: An der Spitze der Dachorganisation mit einer Bilanzsumme der Mitglieder von über 500 Millionen Euro steht weiterhin Hans-Joachim Evers. Seit nunmehr zwölf Jahren prägt der 59jährige Inhaber einer eigenen Werbartikel-Firma die nationale Branche. Mit dem einstimmigen Votum für seine vier Vorstandskollegen und sich gibt Evers auch für die kommenden zwei Jahre die Richtung des bwg vor. Und das in unruhigem Fahrwasser, was die Internationale Werbeartikelmesse PSI in Düsseldorf dokumentierte.

In seiner „Regierungserklärung“ betonte Evers, dass die Talsohle der Branche mit Umsatzverlusten in 2009 von rund 7,5 Prozent durchschritten sei, allerdings „ist das kein Selbstläufer“. Der Erfolg - im Gegensatz zum Misserfolg - hat bekanntlich viele Väter. Gerne schleichen sich dann aber auch Unbeteiligte an die Diskussions-Spitze. „Deshalb“, so betont Evers unmissverständlich, „ist es nötig Freund und Feind klar zu benennen. Ich stelle eindeutig fest, dass der Handel die Herzkammer der Werbeartikelbranche war, ist und bleiben wird. Der Handel ist der vitale Pulsschlag der Branche. Er ist Ideengeber zu beiden Seiten, da er versucht, Wünschenswertes und Machbares im Vorfeld deckungsgleich zu gestalten. .Der verkürzte Weg zwischen Hersteller und Anwender  kommt einer Bypass-Operation ohne Herzkammer gleich.“ Der vermeintliche Preisvorteil durch Umgehung des Handels wird sich im Nachhinein zum Produkt ohne Nachhaltigkeit entwickeln.

Die Händler haben trotz widriger Rahmenbedingungen Standvermögen gezeigt und den Kunden die Vorteile des Werbeartikels kompetent vermittelt. . Evers: „Hätte man der Versuchung nachgegeben, Produzenten und Kunden direkt kurz zu schließen, müsste die gesamte Branche ein zweistelliges Minus beklagen.“

Evers zog den Vergleich mit der Automobilbranche: „Niemand kauft seinen BMW direkt in München, oder seinen VW direkt in Wolfsburg. Der Händler vor Ort ist der Dreh- und Angelpunkt. An den Händler seines Vertrauens wendet sich der Kunde bei Beratung, Betreuung und Service.“ Ebenso verhält es sich in der Kommunikations-Wirtschaft mit dem Werbeartikel. Man darf nicht die Nerven verlieren und panikartig nach unrealistischen, auf Dauer schädlichen Alternativen Ausschau halten.

Würde es nur noch um den Kauf eines billigen Produktes gehen, das mit einem Schriftzug der Firma versehen wird, wodurch sich kaum die positiven Effekte eines Werbeartikels entfalten, reichen die Kenntnisse im Ungang mit Werbeartikeln der Kunden selbst, oder einer zwischengeschalteten Event- oder PR-Agentur völlig aus. Werbeartikel sind aber keine Geschenke und werden heute im modernen Marketing auch erfolgsorientiert wie andere Werbemedien eingesetzt. Hier wiegen die Kenntnisse der Werbeartikel-Berater schwer, weil sie unhabhängig über Nützlichkeit, Funktionalität oder Wertigkeit eines jeden Produktes urteilen und produktionsunabhängig entscheiden können, da sie das gesamte Angebot kennen. In diesem Zusammenhang verkündet der bwg, dass im kommenden Monat die ersten Absolventen der IHK-zertifizierten Fortbildung zum „Werbeartikelberater“ in den Markt eintreten. „Damit“, so Evers, „sorgt der Werbeartikelhandel selbst dafür, dass Kompetenz und Know-How in den Mittelpunkt gestellt werden. Eine Botschaft für unsere Kunden und eine Verpflichtung an die nachwachsende Generation sich dieser Maxime zu stellen. Wohl gemerkt: Der Handel macht den Pulsschlag. Nicht der Produzent oder Importeur.“ Nicht zuletzt die Auszeichnung zum „Werbeartikel des Jahres“ zeigt, dass die Marketing-Strategien erfolgreich sind, bei denen der beratende Handel aktiv eingebunden ist.

Für das aktuelle Geschäftsjahr erwartet der bwg deutliche Belebungen. Impulse würden gerade von den zahlreichen Sportgroßveranstaltungen – wie Olympische Winterspiele, Fußball- und Eishockey-Weltmeisterschaft – und touristischen Megaevents, wie die „RUHR.2010“, ausgehen. Zur gezielten Kundenansprache wird die werbetreibende Wirtschaft das zeitliche Umfeld dieser Events für sich nutzen. Schlussplädoyer von Hans-Joachim Evers an die Wirtschaft: „Weil Sie es sich Wert sind, sollten Sie weiterhin auf den Werbeartikel-Händler vertrauen. Dauerhafter Erfolg bedeutet mehr, als ein kurzfristiges Streufeuer.“

 

Quelle: bwg, Januar 2010

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

 

PROMARKETING GmbH, Chemnitzer Str. 4, 68309 Mannheim

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Siegertypen auf der PSI Night: Gewinner freuen sich über die Auszeichnung zur „PSI - Campaign of the Year 2009“


Düsseldorf. Die PSI-Messe steckt voller Neuheiten und die PSI Night voller Sieger und Siegertypen: Im Rahmen der Veranstaltung am ersten Messe-Abend wurde der diesjährige Award PSI – Campaign of the Year anlässlich der Europäischen Leitmesse der Werbeartikelbranche vom 13. bis 15. Januar in Düsseldorf verliehen. Zum 50-jährigen Jubiläum des Promotional Product Service Instituts (PSI), dem europaweit rund 7000 Werbeartikelhändler und –hersteller angehören, überreichte  PSI-Gründer Walter Jung höchstpersönlich den Preis unter den Augen zahlreicher, internationaler Branchenkollegen.

Bei der Auslobung des Siegers war sich die Jury schnell einig: „Eine in sich stimmige, breit angelegte Kampagne, die sehr durchdacht und mit Blick auf die junge Zielgruppe aufbereitet wurde.“ Über den ersten Platz konnte sich die Firma trendidee mit „Lebe Deinen Traum“! freuen. Die für die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege von der Agentur in.signo aus Hamburg entwickelte Kampagne richtet sich an junge angehende Friseurinnen und soll für das Thema Hautschutz sensibilisieren: Sie erhielten ein Paket, bestehend aus einem Shirt mit der Aufschrift „Handschuhträgerin“, Muster-Handschuhe sowie einen Gutschein über 30 weitere Handschuhe.

Platz Zwei ging an Forum Werbegeschenke GmbH mit „Bist Du Kuli narrisch!?“. Das begründet die Jury so: „Eine sehr aufmerksamkeitsstarke, in der Kommunikation breit angelegte und gut vernetzte Kampagne mit hohem Erinnerungswert.“ Bei dieser Einreichung handelte es sich um eine VIP-Einladung zur österreichischen Werbeartikelmesse „Markeding“, bestehend aus einer Geschenkbox mit Besucherpass & einem Ölfläschchen, das auf der Messe gegen ein Fertig-Menue umgetauscht werden konnte.

Den dritten Platz belegte die elasto form KG mit der Einreichung „Friends of South Africa“. Dazu die Jury: „Eine engagierte Charity-Idee, die kampagnenfähig ist und auf einem innovativen Partnerschaftsgedanken beruht.“ Die Idee im Jahr der Fußballweltmeisterschaft: Deutsche Unternehmen kaufen Fußbälle, die an die Bevölkerung in Südafrika verteilt werden. Video-Botschaften der Übergabe gehen dann an die Firmen zurück. Alle Gelder aus dem Verkauf fließen ebenfalls nach Südafrika.

Viele Agenturen erreichen erst mit Hilfe von Werbeartikeln die gewünschte Wirkung für ihre Kunden. Eben diese Kampagnen rückte die PSI 2009 erstmals mit einer Award-Verleihung in den Fokus – der PSI - Campaign of the Year. PSI-Geschäftsführer Michael Freter erklärt: „Mit diesem Award wollen wir die zahlreichen und sehr innovativen Werbekampagnen, in denen ein Werbeartikel eingesetzt werden, würdigen. Dabei steht nicht der Werbeartikel an sich, sondern seine Integration in die Marketingpraxis im Vordergrund. Mit der Award-Verleihung wird die Bedeutung des Werbeartikels im Marketing-Mix unterstrichen.“ Ein erfolgreiches Konzept, wie die zahlreichen Bewerbungen zeigen. Bewerben konnten sich erneut Werbeartikel-Händler, Lieferanten sowie Werbeagenturen und Auftraggeber, die einen Werbeartikel in eine Kampagne integriert haben. Keine leichte Aufgabe also für die Jury, die auch in diesem Jahr unter anderem aus den Chefredakteuren der Medienpartner PSI-Journal, TVP sowie dedica bestand.

Quelle: PSI

Pre-Roll Ads erhöhen Wahrnehmung der Online-Werbemittel

20.11.2009. Pre-Roll Ads oder Display Ads? Das Angebot an Werbemitteln im Internet ist vielfältig, aber was ist nützlich und geeignet? Dies wollte Nielsen zusammen mit Europas führendem Bewegtbildvermarkter Smartclip auf Basis einer crossmedialen Kampagne für einen Hersteller von Computerhardware herausfinden.

Die Kampagne mit einer Laufzeit von sieben Wochen war auf Männer und Frauen von 20 bis 49 Jahren und 63 Millionen Ad Impressions ausgerichtet. Knapp zehn Prozent Pre-Roll Ads wurden über Smartclip vermarktet. Untersucht wurde in der Studie die Wirkung von Pre-Roll und Display Ads hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Einflüsse auf beispielsweise Reichweite und Frequenz, Brand Awareness und Zielgruppen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick: Insgesamt wurden mit der Online-Kampagne 22 Prozent aller aktiven Internetnutzer erreicht. Die durchschnittliche Kontakt-Frequenz lag bei 5,2, wobei Personen, die sowohl Video als auch Banner Werbung gesehen hatten, mit 7,0 eine höhere Kontakthäufigkeit aufwiesen. Insgesamt 57 Prozent der User, die die Pre-Roll Ads sahen, haben die Display-Werbung nicht wahrgenommen. Die 20- bis 29-Jährigen Internetnutzer wurden durch die Pre-Roll Ads überdurchschnittlich erreicht. Zudem hat sich gezeigt, dass durchaus auch ältere Zielgruppen – wie die über 50-Jährigen – mit Pre-Roll Ads überproportional erreicht werden können.

Die Pre-Roll Ads hatten zudem trotz niedriger Frequenz eine deutlich höhere Werbeerinnerung, führten zu besseren Image-Werten und einer positiveren Einstellung gegenüber den Bannern. Die positiven Auswirkungen zeigten sich bereits nach nur einem Kontakt mit dem Pre-Roll Ad. Dies führte zum Ergebnis, dass sich der Einsatz der Pre-Roll Ads bereits ab dem ersten Euro lohnte und keine hohen Anlaufzeiten, wie bei Display Ads nötig waren, um eine ausreichende Frequenz zu erreichen. Die niedrige Kontaktfrequenz führte dazu, dass über den gesamten Kampagnenverlauf hinweg neue Internetnutzer angesprochen wurden.

Wie wurden die Ergebnissen ermittelt? Ad Effectiveness ist ein Ansatz von Nielsen, den Einfluss von Onlinewerbung auf das Zielgruppenverhalten und die Markenwahrnehmung genau zu verstehen. Die Methode basiert auf einem repräsentativen Panel, worüber die Kontakte mit dem Werbemittel gemessen werden. Grundlage hierfür bildet ein, in alle Werbemittel des Kunden eingebautes, Nielsen-Tag. Innerhalb des Nielsen-Panels können so die Werbekontakte gemessen und Angaben zu Reichweite, Frequenzen, demographischen Daten und Einflüsse der Werbemittel auf das Nutzungsverhalten analysiert werden. Personen, die Kontakt mit dem Werbemittel hatten, werden darüber hinaus kontinuierlich befragt, um Markeneffekte, wie beispielseweise die Markenbekanntheit, das Image, Werbeerinnerungen oder Kaufentscheidungen zu untersuchen.

Quelle:

www.nielsen.de 

www.absatzwirtschaft.de

Europop: So isser, unser Westen!

Das gefällt mir :-)

Mannheim: Mit der “Popakademie Baden-Württemberg” und dem “Musikpark Mannheim” (Bild) im ehemaligen Industriegebiet an der Mündung des Neckar pflegt “Mannem” ganz offiziell den Mythos der “heimlichen Musikhauptstadt”. Kein westdeutsches Metropölchen positioniert sich derzeit so stark in Sachen Popkompetenz. Xavier Naidoo lässt schön grüßen.

 

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Quelle: www.merian.de

KOZIOL eröffnete Glücksfabrik

Am 31. Oktober 2009 eröffnete koziol am Unternehmensstandort in Erbach/Odenwald die Glücksfabrik.

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Die neue Erlebniswelt hat eine Fläche von etwa 1.500 qm, hinzu kommt eine Außenfläche von etwa 1.800 qm.

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Zielgruppe sind neben Endverbrauchern auch Handelspartner, die sich in Erbach über eigens erprobte Shoplösungen und Positionierungsinhalte informieren können.

Die Glücksfabrik umfasst drei Bereiche:

Das koziol-Museum inszeniert die Unternehmensentwicklung multimedial in einem einzigartigen Maschinenpark: Jede Maschine steht für eine Epoche in der Firmengeschichte, jede ist in ihrer Gestaltung der jeweiligen Zeitspanne angepasst. Alle Maschinen sind interaktiv, der Besucher kann Hebel oder Knöpfe drücken, es laufen Förderbänder, man hört Musik oder kann Zeitzeugen-Interviews lauschen. Besonderes Highlight ist der Blick in die Produktionshalle von koziol. Der Designgenerator schließt den Rundgang durch das Museum ab. Hier erfährt der Besuche u.a., wie das typische koziol-Design entsteht und darf auch selbst aktiv werden.

Im zweiten Bereich, dem Glücks-Outlet, finden sich Accessoires für Küche, Bad und Wohnen, Deko-Elemente und kleine Mitbringsel sowie einmalige Neuauflagen historischer Produkte und Sonderfarben. Ausruhen bei Getränken und kleinen Snacks schließlich ermöglicht die Glücks-Kantine mit Innen- und Außenbereich, der 2010 fertiggestellt wird. Der Bau wurde besonders energieeffizient und unter Berücksichtigung der örtlichen Besonderheiten geplant und umgesetzt.

Rüdiger Treutler  in der Glücksfabrik:

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(Quelle: WA Nachrichten)

Chaos - Tage bei Quelle -

Der größte Ausverkauf verkommt zum größten Reinfall:

Unter www.quelle.de geht zeitweise nichts mehr,

Schnäppchenjäger zwingen die schon nachgerüsteten

Quelle-Server in die Knie.

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(www.sueddeutsche.de)

Quelle löst sich unter katastrophalen Umständen selbst auf.

Beim großen Ausverkauf gehen die Server in die Knie und

dann ist da auch noch Ex-Arcandor-Chef Middelhoff.

von Uwe Ritzer

Den gesamten Bericht können Sie hier nachlesen:

www.sueddeutsche.de/wirtschaft